Yoga macht glücklich und gesund!

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 ⇨ Wie kann Yoga mein Leben zum besseren verändern?

⇨ Welcher Yoga Stil passt am besten zu mir?

⇨ Welcher Yoga Stil erwartet mich?

⇨ Moderne Wissenschaft bringt Licht aufs Yoga!

⇨ Yoga ist mehr als Gymnastik, Atemübungen und Meditation!


Yoga Therapie und mein Weg zu einem gesünderen und glücklicheren Leben!

 

Ein Baum muss tiefe Wurzeln schlagen damit er allen Stürmen stand hält. Unsere Wurzeln entscheiden wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und wie wir unser Leben im Alltag meistern.

Yoga bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie „Vereinigung“. Die Vereinigung von Körper, Geist & Seele. Mit dieser Vereinigung wachsen Wurzeln, die unser Leben ausbalancieren. Die eintretende Ausgeglichenheit bringt Gesundheit, Frieden, Ruhe und Glück in unser Leben zurück. Das wonach wir Alle streben.

In unserem ganzheitlichen Programm erwarten euch angepasste Yoga-Klassen, die sowohl für Neulinge als auch für erfahrene Yogis gestaltet werden. Unser Yoga passt sich euch an, und nicht anders herum. Für wen ist Yoga geeignet? Für Alle!


“Yoga is not about touching your toes. It is what you learn on the way down.”

~ Jigar Gor


Yoga ist eine ur-alte indische Disziplin zum Aufbau und Erhalt der mentalen und physischen Gesundheit. Diese wird seit tausenden von Jahren im Fernen Osten praktiziert und hat den Weg in die moderne westliche Welt gefunden. Yoga ist längst zu einem wichtigen, festen Bestandteil im Alltagsleben vieler Leistungserbringer geworden. Geschäftsleute, Leistungssportler, Eltern und Kinder, sie Alle schätzen die heilende Kraft des Yoga.

Vor Allem in einer Zeit wie der heutigen, in der die Geschwindigkeit unseres Lebens immer stärker zuzunehmen scheint. In Folge dessen treten Stress und Unausgeglichenheit auf – große Risikofaktoren für unsere Gesundheit. Aus diesen und vielen anderen Gründen findet Yoga immer mehr Zulauf und ist eine wahre Bereicherung für einen gesünderen Lebensstil.


“Yoga is not a religion. It is a science, science of well-being, science of youthfulness, science of integrating body, mind and soul.”

~ Amit Ray


Yoga ist die Wissenschaft des Lebens. Durch physiologische und psychologische Übungen programmieren wir uns neu.

Durch Yoga erleben wir das Leben, das kostbarste Geschenk des Universums, aus einer neuen Perspektive und es kann unser Leben zum Besseren verändern. Mit Yoga lernen wir unseren Körper und unseren Verstand besser kennen. Wir lernen unseren Körper zu kontrollieren und wir lernen uns nicht von unserem Verstand lenken zu lassen – denn Letzeres ist eine der Hauptursachen für Krankheiten und ein minderes Lebensgefühl.


“Yoga does not just change the way we see things, it transforms the person who sees.”

~ B.K.S Iyengar


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Wie kann Yoga mein Leben zum besseren verändern?

 

Ob Stress, Schlafstörungen, Depressionen, Angstzustände, Herzkreislaufbeschwerden, Lethargie, Übergewicht, Hautausschlag oder viele andere chronische KrankheitenYoga verspricht langfriste und nachhaltige Erfolge. Dies bestätigen mittlerweile sogar hochrangige wissenschaftliche Studien aus Instituten wie Harvard oder Yale.

Die Liste an Gründen, die für Yoga sprechen, ist so lang wie die Liste an Beschwerden, die sich in die moderne Welt eingeschlichen haben und unsere Lebensfreude mindern.

Folgende Veränderungen zum Positiven können bereits nach wenigen Tagen intensivem Yoga beobachtet werden:


  • Stresslevel wird reduziert
  • Konzentrationsfähigkeit und Urteilsvermögen nimmt zu
  • Blutzirkulation wird verbessert
  • Blutdruck und Puls werden ausbalanciert
  • Schlafqualität nimmt zu
  • Angstzustände und Depressionen nehmen stark ab
  • Positives Denken wird kultiviert
  • Emotionen werden besser verarbeitet
  • Selbstreflektion wird unterstützt

„Wie lange wollen wir warten bis wir unser Leben in die Hand nehmen und zum Besseren verändern?


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Welcher Yoga Stil passt am Besten zu mir?

Es gibt mittlerweile duzende von verschiedenen Yogastilen. Welcher Yogastil passt denn nun am Besten zu uns? Das Wichtigste ist, nicht die Motivation zu verlieren bei der großen Auswahl!

„Wir sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr!“

Im tiefen Kern verfolgen alle Yoga Stile das gleiche Ziel: das Meistern des Lebens. Dies kann laut verschiedenen Yogi Großmeistern aus vergangener und heutiger Zeit auf unterschiedliche Arten und Weisen erreicht werden. Zu den weltweit bekanntesten Yogastile gehören Hatha Yoga, Ashtanga Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Hot Yoga, Kriya Yoga, Kundalini Yoga, Acro Yoga und Yin Yoga.

Die Kunst besteht nun darin einen Stil zu finden der jeweils an unsere derzeitige Lebenssituation optimal angepasst ist und unser Leben bereichert. Dabei kann der praktizierte Yogastil genauso varieren wie unsere alltäglichen Lebenssituationen.

Besonders in der Anfangsphase wird davon abgeraten sich auf einen Stil zu beschränken. Mit einer gesunden Neugier und Offenheit für andere Stile erhöht sich die Chance, das Beste aus jeder Art von Yogastil zu erfahren und für sich zu nutzen. Es ermöglicht ein breiteres Wissen und Verständnis für Yoga im Allgemeinen und fördert eine abwechslungsreiche und unabhängigere Selbstpraxis.


“Yoga is 99% Practice & 1% theory.”

~ Sri K. Pattabhi Jois


Hatha Yoga Class & Yin Yoga Class

Welcher Yoga Stil erwartet mich?

 

Durch das umfangreiche TreeConcept erhaltet ihr einen intensiven ersten Einblick in die verschiedenen Grundelemente der Yogapraxis. Das Konzept verbindet all die positiven Eigenschaften folgender Yogastile:


Hatha Yoga

Die wohl bekannteste Form des Yoga ist das Hatha Yoga. Der Begriff hatha kommt aus dem altindischen Sanskrit und wird in den alten Schriften der Hatha Yoga Pradipika mit ha als „Sonne“ und tha als „Mond“ beschrieben. Dabei symbolisieren Sonne und Mond den Ausgleich aller dualen Gegensätze  und die Vereinigung von unserer körperlichen und mentalen Willenskraft. Sind diese Kräfte in Balance, erleben wir ein neues Lebensgefühl der Klarheit. Gelehrte sprechen in diesem Zusammenhang von der Weiterentwicklung des menschlichen Bewusstseins.

Hatha Yoga stützt sich auf 5 Grundpfeiler:

  • Asana: verschiedene Körperstellungen, die jeweils über eine bestimmte Zeit gehalten werden
  • Pranayama: verschiedene Atemübungen, bei denen bewusstes Atmen geübt wird
  • Shavasana: tiefe Entspannung für Körper und Geist
  • Yogische, gesunde Ernährung (siehe Kapitel Ernährung)
  • Meditation, positives Denken

Die Asanas werden zum größten Teil einzelnd praktiziert, d. h. es werden nicht mehrere Asanas zu einem  „Flow“ (siehe Ashtanga Vinyasa Yoga) verbunden. Es wird viel Wert auf achtsame und bewusste Ausführung der verschiedenen  Körperhaltungen gelegt.

Zwischen den einzelnen Asanas gibt es Entspannungsphasen, so dass eine harmonische Balance zwischen ausgeglichener Bewegung/Anstrengung einerseits und Ruhe/Entspannung andererseits entsteht. Dadurch hat sich Hatha Yoga im Westen hervorragend als Einstiegs-Yogastil etabliert.


“Yoga is the journey of the self, through the self, to the self.”

~ The Bhagavad Gita


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Ashtanga Vinyasa Yoga

Ashtanga (ashta: acht; anga: Glieder) Vinyasa (Verbindung zwischen Körperbewegung und Atem) Yoga entstand aus dem Hatha-Yogasystem in der Tradition vom Yoga Großmeister T. Krishnamacharya. Das heute bekannte Ashtanga Vinyasa Yoga wurde später  von seinem Schüler Patthabi Jois weiterentwickelt und in die westliche Welt verbreitet.

Der wesentliche Unterschied zum klassischen Hatha Yoga sind die dynamischen Asana Abfolgen, die mit dem Atem synchronisiert werden. Dabei wird die Länge einer Einatmung oder Ausatmung mit der Länge der Bewegungsabfolge verbunden, sodass ein durch den Atem gesteuerter Bewegungsfluss (Flow) entsteht. Viele der modernen Yoga-Stile wie u.a. Power Yoga oder Vinyasa Flow leiten sich aus dem Ashtanga Vinyasa Yoga ab.


Yin Yoga

Yin Yoga ist ein Yogastil, der in der Regel sehr ruhig und meditativ ausgeübt wird. Charakteristisch sind die langen Haltepositionen (3-7 Minuten), während denen versucht wird sich tief in das Asana hineinfallen und den Atem frei fließen zu lassen. Dadurch entsteht viel Zeit, um die Muskeln zu entspannen, die aufkommenden Emotionen bewusst zu beobachten und sich in eine meditative Lage zu begeben.

Der langsame Bewegungsablauf ermöglicht es wachsam für den eigenen Zustand und die Signale des Körpers zu werden. Während in den bewegungsorientierten Yogastilen eher die Muskeln beansprucht werden, wird im Yin Yoga auf das tiefere Gewebe (Faszien, Bindegewebe, Gelenke u.s.w.) abgezielt. Es ist daher ein guter Gegenpart zu besonders intensiven und dynamischen Yogapraktiken.

Unabhängig vom ausgübtem Yogastil: Yoga hilft uns den Blick nach innen zu richten, dorthin wo unsere Probleme verborgen liegen und auch unsere Heilung im selben Moment beginnt. Wir bringen das Unbewusste ins Bewusstsein! Wir hören uns zu. Wir lernen uns zu verstehen.


Who looks outside, dreams; who looks inside, awakes.”

~ C.G. Jung.


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Moderne Wissenschaft wirft Licht aufs Yoga.
 

Yoga wird seit tausenden von Jahren praktiziert und verspricht Heilung auf allen Ebenen. Es kann Leben retten und vor Allem als Prävention vor Krankheiten dienen. Doch was sagt die moderne Wissenschaft zu Yoga? Kann eine derart subjektive und persönliche Erfahrung wissenschaftlich gemessen werden?

Die zuvor erwähnten physischen und mentalen Kräfte werden in unserem Körper von dem vegetativen Nervensystem gesteuert. Diese unterteilen sich in Sympathikus und Parasympathikus. Der Sympathikus fährt den Organismus hoch und macht uns leistungsfähig. Er sorgt für Herzrasen und vermehrtes Schwitzen. „Alarmbereitschaft!“

Der Parasympathikus fährt den Organismus bei Bedarf wieder herunter. Geschieht dies nicht oder nicht ausreichend, so verbleibt der Körper zu lange in Alarmbereitschaft. Eine langfristige Überbeanspruchung des Sympathikus führt dann zu Stress, Angstzuständen und folglich zu körperlichen Krankheiten. Mit Yoga lernen wir aktiv diese Kräfte in Balance zu bringen.

„Studien belegen die heilende Wirkung durch Yoga.“

Yoga wirkt entzündungshemmend auf unseren Körper und stärkt unser Immunsystem nachhaltig. Unser Stresslevel wird reduziert, chronische Schmerzen werden gelindert und unser allgemeines Wohlbefinden wächst. Das macht Yoga zu einem probaten Mittel gegen Burn-Out, einer in der heutigen Zeit in erschreckendem Ausmaß zunehmender Erkrankung.

Das regelmäßige praktizieren von Yoga erhöht beispielsweise das Level von γ-Aminobuttersäure (GABA). Ein zu geringes Level löst Angstzustände und Depressionen aus. Dies belegt die Boston University Medical School. Außerdem werden auf natürliche Weise die Glückshormone Serotonin und Dopamin ausgeschüttet. Diese chemischen Verbindungen lösen in uns das Gefühl von Entspannung und Zufriedenheit aus. Diese Entspannung führt u.a. zu einem geringeren Blutdruck. Dies belegte bereits eine der ersten Studien zum Thema „Yoga und Gesundheit“.

Weitere Studien belegen Erfolge bei der Behandlung von bronchialem Asthma, Karpaltunnelsyndrom oder Beschwerden und Schmerzen im unteren Rücken. Bei Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern konnten deutliche Verbesserungen in Lebensqualität und Herz-Kreislauf-Funktion gemessen werden. Hier die Studie aus dem Jahr 2013.


The body is your temple. Keep it pure and clean for the soul to reside in.

~ B.K.S Iyengar


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Yoga ist mehr als Gymnastik, Atemübungen und Meditation!
 

Patanjali beschreibt in seinen Yoga Sutras vor mehr als 2000 Jahren einen Leitfaden für praktizierende Yogis. Dieser Yoga Leitfaden besteht aus 8 Gliedern und ist uns heute auch bekannt als Ashtanga (ashta=acht, anga=Glieder) Yoga. So wie ein Baum nicht nur aus Wurzeln besteht, so entfaltet sich auch Yoga in mehr als gymnastischen/physischen Übungen. Die Lehren von Patanjali gelten für viele Yogis bis heute als mit zu den bedeutendsten Aufzeichnungen zum Thema Yoga.

Die 8 Glieder dienen als Kompass zu einem erfüllten und glücklichen Leben:


  1. Yama

Das erste Glied ist Yama und beschreibt unser Verhalten gegenüber unserer Umwelt. Nichts geschieht ohne Grund und wir sind verantwortlich für unser Handeln und die Konsequenzen. Die goldene Regel: Behandele deine Umwelt und deine Mitmenschen wie du selber behandelt werden möchtest!

Die 5 Yamas lauten:

~ Ahimsa, was so viel bedeutet wie die Abwesenheit von Ungerechtigkeit, Grausamkeit oder Gewalt in jeglicher vorstellbaren Form. Dazu zählen Taten, Worte als auch Gedanken.

~ Satya beschreibt Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Loyalität und Integrität. Zu Anderen und vor Allem zu sich selber!

~ Asteya heißt Nichts nehmen oder stehlen was nicht uns gehört. Sowohl auf materieller als auch geistigen Ebene.

~ Brahmacharya befasst sich mit dem Fokus unserer Lebensenergie. Dieser soll auf das Wahrhafte gesteuert werden, welches unser Leben bereichert.

~ Aparigraha lehrt uns von Dingen los zu lassen die uns in diesem Moment nicht von nutzen sind.


  1. Niyama

Das zweite Glied ist Niyama und beschreibt den Umgang mit sich Selber. Ein Gespräch ganz unter uns.

~ Shauca bedeutet Reinheit oder auch Sauberkeit. Damit ist gemeint, dass der Körper gut behandelt werden muss, damit er seinen Zweck erfüllen kann. Dazu zählen u.a. richtige Ernährung, Hygiene und sauberes Wasser für einen gesunden und starken Körper.

~ Samtosha beschreibt Genügsamkeit mit dem was das Leben einem bietet. Wir sagen „Ja“ zum Leben und zu Allem was es für uns bereithält, nicht mehr und nicht weniger.

~ Tapas sorgt für das Ausscheiden von Giften und Unreinheiten. Dies bringt geistige Klarheit und einen ausdauernden Körper.

~ Svadhaya ist die Lehre der Selbstreflexion. Wie verhalte ich mich in bestimmten Situationen, und wie verändere ich mich im Laufe der Zeit? Wer bin ich und wer will ich sein?

~ Ishvara-Pranidhãna richtet unser Vertrauen an eine größere Macht. Manche nennen es Gott, Energie, Chaos, Ordnung, Hingabe, Vertrauen oder Liebe.


  1. Asana

Asana wird korrekter Weise als „richtiges Hinsetzen“ übersetzt. Damit sind unsere Yoga Posen gemeint. Diese kräftigen unseren Körper und bringen ihn in Einklang mit unserem Verstand.


  1. Pranayama

Pranayama steht für die Ausdehnung unseres Atmens und unserer Lebensenergie. Durch gezielte Atemübungen stärken wir unseren Körper und unseren Verstand. Wir reduzieren Stress und steigern unser allgemeines Wohlbefinden dauerhaft.


  1. Pratayãhãra

Pratayahara beschreibt das Loslassen von unseren Sinneswahrnehmungen. Unser Geist/Verstand ist von der externen Welt abgeschirmt und richtet den Fokus auf unser Inneres.


  1. Dhãranã

Dhãranã ermöglicht uns die gedankenfreie Einswerdung unseres Betrachtungsgegenstandes. Dabei werden alle Sinne und Gedanken zu diesem Objekt abgetrennt. „Ich beobachte die Blume“ wird zu  „Ich bin die Blume“.


  1. Dhyãna

Dhyãna folgt als nächste Stufe. In dieser wird das Materielle und Weltliche, das Grobstoffliche, unser Realitätstunnel, abgelegt und mit Allem gefüllt was ist. Die universelle Reinheit. Tiefste Meditation.


  1. Samãdhi

Samãdhi, die Stufe der Erleuchtung. Eins werden. Singularität. Nirvana. Das Paradies. Der Himmel. Zeitlose Glückseligkeit.


 

Alles nur Theorie? Wir glauben nein! Kommt und besucht uns. Erlebt Yoga als eine Therapie die euch Spaß bringt, Stress abbaut und euch hilft euch selbst zu verwirklichen.