Unsere Geschichte

Von Beginn
an…

Aufgewachsen
in Deutschland, durchliefen wir den klassischen Werdegang eines „vorbildlichen“
Bürgers. Wir gingen zur Schule, machten unser Abitur und studierten an einer
Universität.

Nach
Abschluss des Studiums füllten wir unseren Alltag hauptsächlich mit Arbeiten,
Sport und Ausgehen mit Freunden. Die Jahre vergingen und das Leben schien
sicher und fest verplant. Der alltägliche Stress und steigende Unmut über das
eigene Leben wurden einfach ignoriert und hingenommen. Das gehört doch einfach
zum Leben dazu oder?!

Doch tief im
Herzen brannte eine zarte Flamme, gespeist vom Drang nach Freiheit und dem
unbekannten Abenteuer. Es wurde immer mehr zum Thema unserer etlichen
Gespräche, was wir uns vom Leben erhofften.

Als wir
Anfang 2015 intensiv mit der ersten Yogapraxis begannen, veränderte sich die
Richtung des Windes.  Das Bewusstsein über den eigenen Körper, Geist und
Seele wurde klarer, der Ruf nach Freiheit und Abenteuer immer größer. Aus der
zarten Flamme wurde ein großes Feuer, was nicht mehr zu löschen war. So folgte
noch im selben Jahr das erste wirklich große Abenteuer: Weltreise hieß das neue
Projekt.


„Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.“

~ Konfuzius


 

Abenteuer Weltreise

Mit der Weltreise ließen wir all das Altbekannte zurück in Deutschland, nur eine
Handvoll Kleidungsstücke, ein Zelt und die Yogamatte begleiteten uns. Durch die
Weltreise verloren wir neben dem ewigen Zeitdruck und Stress auch unseren
geregelten Alltag, den wir in Deutschland so gepflegt haben.

Jeder Tag schien wie ein neues Abenteuer und wir hatten endlich mehr Zeit für die Dinge,
die wir liebten: Actionsport und Yoga. Mit nun weniger Stress im Kopf steigerte
sich plötzlich auch das Bewusstsein, unser wahres Ich kam immer mehr zum
Vorschein und unser Wunsch, dies mit anderen zu teilen, wurde größer.

Noch etwasunentschlossen und orientierungslos, hielten wir uns an unserem ersten großen Ziel der Weltreise fest: eine klassische Yogaausbildung in Indien.

So absolvierten wir im Rahmen unserer Indienreise im Jahr 2017 eine Yogalehrerausbildung im Aranya Yoga Ashram beim Krishna Das Baba, einem sehr
klassischen, weisen und humorvollen indischen Baba.

Im Laufe dieses  sechswöchigen Intensivprogramms am Fuße des Himalaya war die
Richtung klar: Wir wollten unsere Erfahrungen aus den zahlreichen Erlebnissen
unserer Weltreise und den neuen Erkenntnissen aus der Yogaausbildung teilen.


„Einer sollte sich zuerst so verhalten, wie es seinem Weg entspricht.

Nur dann sollte er andere unterweisen.“

~ Buddha


 

Der Weg zum Ziel

Wir möchten Menschen, die ebenfalls unzufrieden mit Ihrem Alltag sind und/oder Probleme mit ihrem gesundheitlichen und seelischen Wohlbefinden haben, simple Lösungsansätze bieten.

Wir möchten unsere Methoden verbreiten, auf das die Menschen liebender, glücklicher,
selbstbewusster und gesünder ihren Alltag bestreiten und dem Ruf ihrer inneren
Stimme mehr Gehör schenken.

Wir möchten mit unseren Handlungen nicht nur Gutes für uns und unsere Mitmenschen tun, sondern wollen auch den Schwachen und Wehrlosen in dieser Welt eine Stimme
geben, die kaum jemand wahrnimmt.

Wir wollen unsere Natur schützen, die uns das Leben schenkt, damit sich unsere Kinder auch noch daran erfreuen können. Wir wollen eine Gemeinschaft gründen, die bewusst
und liebevoll mit sich selbst und allen anderen Lebewesen umgeht.


Als Menschen liegt unsere Grösse nicht in dem wie wir die Welt erneuern können, das
ist ein Mythos des Atomzeitalters, sondern in dem wir uns selber erneuern.

~ Mahatma Gandhi


 

Die Idee „Tree Brothers“ war geboren

Nachdem der Name Tree-Brothers beschlossen war, glich dies der zarten Flamme, die anfangs zu unserer Weltreise geführt hatte. Der Wunsch, unser vielfältiges Konzept in
einem Modell festzuhalten und anderen zu vermitteln, wuchs wie ein Samen in der
Erde, zu Beginn noch im Dunkeln und doch fest entschlossen, an die Oberfläche
zu gelangen und sein Dasein mit der Welt zu teilen.

Hier befinden wir uns heute. Der Samen ist aufgegangen und schließlich an die
Oberfläche gelangt. Nun gilt es, feste Wurzeln zu schlagen und seinen Stamm und
die vielen Äste auszubreiten. Doch nur dann, wenn ein Baum tief genug seine
Wurzeln verankert, ist er stabil genug und kann noch höher wachsen. Getreu
diesem Motto versuchen wir mit unseren Projekten und Workshops zunächst eine
Basis zu schaffen, die viele Menschen in unserer Gesellschaft berührt.


„Dein Herz ist voll mit fruchtbaren Samen, alle bereit zu sprießen.“

~ Morihei Ueshiba


 

Im Leben geht es darum, zu leben!

Wir wissen um das Gefühl eines stressigen Alltags, der voll von Sorgen, Ängsten und Unmut ist, in dem es scheint, kaum Zeit für sich zu haben. Ein Alltag, der uns
schlaflose Nächte bereitet und in dem körperliche Beschwerden zur Tagesordnung
zählen. Wir erinnern uns sehr gut an das Gefühl, auf das Wochenende
hinzuarbeiten, in der Hoffnung, Ruhe und Entspannung zu finden, doch dann
wieder Montagmorgens übermüdet, genervt und gestresst in die Arbeitswoche zu
starten.

Wir kennen das Gefühl dieses Prozesses des Alltags und des schnellen Lebens, in dem man seine innere Stimme immer weniger wahrnimmt und die Verbindung zu seiner
Körperwahrnehmung immer mehr verliert. So wissen wir auch heute, wie destruktiv und zerstörerisch sich so ein gestresstes Leben auf unser körperliches und
seelisches Wohlbefinden auswirkt und wenn man diesen Prozess bis ins hohe Alter weiterlebt, kaum noch ohne medizinische Betreuung  funktionieren kann.

Deswegen ist es unser höchstes Ziel, mit unseren Erfahrungen in Kombination mit unseren
erlernten Methoden, den Menschen für den Alltag ein Werkzeug an die Hand zu
geben, welches überall und jederzeit angewendet werden kann, um die Verbindung
zu ihrem Körper und inneren Bauchgefühl wiederzufinden. Methoden, die uns auch
unter höchstem Stress einen ruhigen und klaren Kopf ermöglichen und uns
glücklich mit uns selbst und unserer Umgebung werden lassen.

Denn wer glücklich mit sich selbst ist und in Harmonie mit seiner Umwelt  lebt, ist
nicht nur viel gesünder, sondern bewegt  mit seiner positiven Ausstrahlung
und seinem Handeln seine Mitmenschen. Und genau davon brauchen wir viel mehr in
unserer heutigen Gesellschaft.


Ein Gramm Handeln ist mehr wert als eine Tonne der Predigt.

~ Mahatma Gandhi