Meditation, das Wundermittel zur Selbstheilung

Meditations Therapie für ein gesundes Leben

⇨ Stress ist die Krankheitsursache Nr. 1

⇨ Muss ich Mönch werden um zu meditieren?

⇨ Was ist Meditation eigentlich?

⇨ Welche Meditation Techniken gibt es und wie fange ich an?

⇨ Die moderne Wissenschaft wirft ein Licht auf Meditation.

Meditation hilft bei der Heilung von Stress und Angst

 

Ein Baum fürchtet den Wald und seine Mitbewohner nicht. Alles wächst und gedeiht im harmonischen Einklang. Deshalb hat die Natur eine so beruhigende Wirkung auf uns. Alles ist in Balance. Der Wald kennt keinen Stress. Ein Baum kennt keine Angst. Er ist der stille, meditierende Beobachter.

Doch weshalb eilt der Mensch aus der Neuzeit so sehr? Wieso fürchten sich heutzutage so Viele? Was ist es, das uns schlaflose Nächte bereitet, Angstzustände auslöst und Depressionen verursacht? Wie kommt es, dass wir immer gestresst sind und nie zur Ruhe kommen? Wieso haben wir das Meditieren verlernt?

Ist es das Stadtleben und die Entfremdung von der Natur, die zur Entfremdung von uns selbst führt?

Das schnelle Leben in der Stadt kann durchaus ein Grund für Stress sein. Wir hetzen von einem Termin zum nächsten, sitzen stundenlang im lauten Berufsverkehr… Krankenwagen, Polizeisirenen, Maschinen, Roboter. Die Stadt kann sehr laut werden.


„Die Natur eilt nicht, dennoch ist alles vollbracht.“

~ Lao Tse


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Unser Lebensstil scheint immer komplizierter zu werden. Immer mehr Rechnungen, die gezahlt werden müssen.  Wir gehen Tätigkeiten für den Lebensunterhalt nach, die unser Herz nicht erfüllen. Uns bleibt zu wenig Zeit mit den Menschen, die wir am aller Meisten lieben.

Zu Alledem das Gefühl nicht gut genug für diese Welt zu sein. Wir müssen besser, effizienter und erfolgreicher werden. Das ist es zumindest was uns unsere innere Stimme versucht einzureden. Wir geraten in Stress, Angst, Panik, Hass, Wut, Neid.

Es liegt an dem so genannten Gedankenkarussell. Ein Gedanke jagt den anderen. Und auf jeden Gedanken folgen entsprechende Gefühle und Emotionen. Wir steuern unseren Verstand und unseren Körper unbewusst durch eine Achterbahnfahrt von vermeintlich realen Erfahrungen. Oder sollten wir sagen, wir werden gesteuert?!


„Lass die Gedanken kommen und gehen wie sie wollen, doch du folgst ihnen nicht!

Der größte Verkäufer der Welt kann dir nix andrehen, wenn DU nichts kaufst.“

~ Mooji


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Wie können wir zu uns selbst zurückfinden? JETZT ist die Zeit, die Kontrolle über unser Leben wieder zu gewinnen! Wir haben verlernt unseren Verstand als Verbündeten zu begrüßen. Stattdessen bereitet er uns Sorgen und Leid.

Wir haben vergessen unseren Verstand zu beobachten und ihm nicht Alles zu glauben, was er versucht uns als wahr zu verkaufen. Das bist nicht DU! Das sind nur Gedanken. Gedanken, die sich durch vergangene Erfahrungen im JETZT manifestieren. Gedanken sind nicht die Realität.

Erfahre mit uns eine Reise ins Innere und lerne durch Meditation deinen Verstand kennen und lieben.

Mit Hilfe unserer Meditationstherapie erlernen wir Methoden, mit denen wir unseren Alltag ohne Angst und Stress meistern können. Diese Methoden sind so simpel, dass sie von Jedem erlernt und zu jeder Zeit und an jedem Ort praktiziert werden können.


„Leid entsteht durch die Trennung zu unserer inneren Seele.

Meditation stellt diese Verbindung her.“

~ Amit Ray 


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Stress ist die Krankheitsursache Nr. 1

 

Oft plagen unsere Gedanken uns mit schmerzhaften Erinnerungen aus der Vergangenheit oder mit Sorgen über eine ungewisse Zukunft. Nicht selten sind es auch lähmende Existenzängste und fehlendes Selbstvertrauen, welche uns an unserem Glück hindern. Wir versinken regelrecht in eine Fantasiewelt der Gedanken. Und unser Körper reagiert, als seien diese Gedanken pure Realität. Wir geraten unter Dauerstress und Angst. Ist dieser Zustand dauerhaft so kann uns dies ernsthaft krank machen!

Doch was ist Stress eigentlich und was sind die Ursachen?

Ursachen für Stress sind Lebenssituationen, die unsere ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen und uns in eine erhöhte Alarmbereitschaft versetzen. Stellt dir vor, du bist auf dem Weg zu deinem ersten Date, hast ein wichtiges Geschäftsmeeting oder begegnest einem wilden Säbelzahntiger. Die natürliche Reaktion deines Körpers ist „Kampf oder Flucht“.

In beiden Fällen werden in unserem Körper Hormone wie Adrenalin und Kortisol freigesetzt. Diese erhöhen unter Anderem unseren Herzschlag, unseren Blutdruck und unsere Zuckerzufuhr wodurch unsere kurzfristige Leistungsfähigkeit immens zunimmt! Ein evolutionärer Trick unserer Biochemie.


„Wo Frieden und Meditation sind, gibt es weder Angst noch Zweifel.“

  ~ Franz von Sales


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Kurzfristig kann diese Reaktion unser Leben retten, doch langfristig kann sie uns das Leben kosten. Kortisol führt unter Anderem zu ein geschwächtes Immunsystem. Hinzu kommen eine niedrigere Regenerationsfähigkeit, verringerte Zellteilung, schwache Verdauung und noch andere Begleiteffekte, die für das Entkommen aus einer akuten Gefahr nicht von Nöten sind.

Sind wir in permanenter Alarmbereitschaft, werden wir ernsthaft krank. Wir schätzen Alles und Jeden als Gefahr ein und unser Körper, Verstand und Geist sind gefangen in der Abwärtsspirale einer vermeintlich allgegenwärtigen Gefahr. Wir erzählen uns selber, dass wir alleine sind und um unser Leben fürchten müssen. Doch es gibt Hoffnung! Wir müssen in uns gehen. Mit Meditation haben wir eine Therapiemethode zur Hand, die uns hilft uns besser zu verstehen und uns in unserer Ganzheit lieben zu lernen.

Unter der dicken Rinde eines Baumes, tief im Kern, weiß der Baum, dass er Teil des Waldes ist. Ein Organismus, untrennbar und tief verbunden mit dem Ganzen. Meditation hilft uns hinter diese Rinde der Abwehr, der Erfahrungen und der Konditionierungen zu blicken. Da wo unser wahres und verborgenes ICH liegt. Mit Meditationstherapie lösen wir uns von der Angst und der Trennung und erkennen uns selbst!


“Dein schlimmster Feind kann dir nicht soviel anhaben wie

deine eigenen unkrollierten Gedanken.”

~ Buddha


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Muss ich Mönch werden um zu meditieren?

 

Meditieren hat nichts mit Religion oder Glauben zu tun. Auch wenn es von fast allen Religionen und Glaubensrichtungen als Instrument der Selbsterkenntnis auf die ein oder andere Art praktiziert wird. Das ist nicht verwunderlich, da sich Meditation mit dem Ursprung des Lebens befasst. Durch Meditation richten wir unseren Blick in unser tiefes Inneres. Genau dorthin, wo Wahrheit zu finden ist.

Wir müssen zum Meditieren nicht zwingend das Leben eines Mönches annehmen. Auch wenn das simple Leben eines Mönches Vieles einfacher machen würde. Im Vergleich zum Mönch leben viele von uns in einer unnatürlichen Umgebung, entfremdet von der Natur, entfremdet von uns selbst und unseren Mitmenschen.

Diese mentale Trennung bringt Sorge und Angst. Sorge vor einer ungewissen Zukunft und Angst vor dem Verlust unseres Eigentums. Der Verstand fürchtet sich vor dem was er nicht beschreiben und nicht in ein gedankliches Modell einer vermeintlich sicheren Zukunft packen kann. Unser Verstand hat ein Eigenleben entwickelt. Es liegt an uns die Kontrolle über unsere Gedanken zurück zu erlangen. Meditation hilft, uns nicht von unserem Verstand kontrollieren zu lassen.

Das Gute ist: Jeder kann meditieren. Ich muss kein Mönch sein um zu meditieren. Als Anfänger brauche ich lediglich einen ruhigen Ort, die zu mir passende Meditationstechnik und Geduld!


„Du solltest dich nicht von der Ansage der Gedanken mitreißen lassen, jedoch sollten die Gedanken von deiner Ansage geführt werden.“

~ A.C Bhaktivedanta Swami


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Wie funktioniert Meditation eigentlich?

 

Ich brauche keine Vorkenntnisse oder Erfahrung um mit meiner eigenen Meditation anzufangen. Und trotzdem suchen die resultierenden Effekte ihres Gleichen. Meditation verspricht Heilung auf allen Ebenen. Meditation ist das Instrument, dass uns in Einklang mit dem Leben bringt.

In fast allen Religionen und spirituellen Glaubensrichtungen wird Meditation in der einen oder anderen Weise praktiziert. Sei es durch Beten, Tanzen, Singen, Yoga, Kampfkunst oder andere Techniken.

Eines haben jedoch Alle gemeinsam: Sie helfen uns den jetzigen Moment in seiner Ganzheit zu erfahren und in uns zu verinnerlichen, frei von subjektiven Bewertungen oder Annahmen. Frei von Gedanken aus der Vergangenheit oder über die Zukunft. Wir sind im Hier und Jetzt. Und genau JETZT und HIER ist Alles was wir jemals wirklich erleben.


„Der Hauptgrund für unser Unglück ist nie die Situation an sich,

sondern deine Gedanken darüber.“

~ Eckhart Tolle


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In diesem Moment der geistigen Klarheit verschmilzt alles von außen Wahrgenommene mit unserem tiefsten Ich. Die Trennung zwischen dem Beobachter und dem beobachteten Objekt löst sich auf. Wir spüren das Leben in seiner reinsten Form. Diese Achtsamkeit lässt uns die Realität klar und deutlich sehen. Eine Realität in der Stress, Kummer, Sorgen, Schuld, Zwänge, Zweifel, Depressionen und Ängst als das erkannt werden, was sie sind:

Emotionen und Gedanken die kommen und gehen wie Wolken, die den blauen Himmel hin und wieder durchqueren. Mit Meditation lernen wir, diese Wolken weiterziehen zu lassen. Wir halten nicht an ihnen fest. Es sind nur Wolke

Wahrheit“ kann nicht mit Worten beschrieben werden, so wenig wie das Erlebte aus Meditation mit Worten beschrieben werden kann. Wörter sind nur Ideen, Gedanken, Versprechen und sind an Bedingungen gebunden. Wahrheit ist bedingungslos. Wahrheit ist Liebe und Liebe ist Wahrheit.


„Wir sind der unendlich blaue Himmel und unser reines Bewusstsein erweckt das enorme Potenzial das in Jedem von uns verborgen liegt. Wir lernen die „Wahrheit“ zu sehen.“

~ Tree Brothers


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Welche Meditations Techniken gibt es und wie fange ich an?
 

Wie schon erwähnt wird Meditation von fast allen Religionen, Glaubensrichtungen, Geistigen und Spirituellen als Mittel der Selbsterkenntnis verwendet. Doch zu langfristigem Erfolg gehört Disziplin und regelmäßiges Training!

Mit unserem ganzheitlichen Trainingskonzept helfen wir dir, dich deinen inneren Dämonen und Blockaden zu stellen, diese zu akzeptieren und sogar lieben zu lernen. Sie werden zu Gehilfen deiner ganz persönlichen Transformation.

Dazu dienen uns verschiedene Meditationstechniken. Welche die richtige Technik für dich ist, entscheidest du für dich selbst. Dabei gibt es jedoch Techniken, die für Beginner empfohlen werden und die einfach in den Alltag integriert werden können.

In unserem Programm führen wir euch Schritt für Schritt durch Meditationstechniken wie:

Atem-Meditation

Bei der Atem-Meditation lenken wir unsere ganze Aufmerksamkeit auf unseren Atem. Wir beobachten den Ablauf von Ein- und Ausatmung. Dabei versuchen wir den Atemvorgang nicht zu kontrollieren, sondern lassen ihn frei fließen.

Der Atem ist eine Konstante, die uns vom Tag unserer Geburt bis zum Tag unseres Todes begleitet. Diese Konstante ist der Anker, der uns bei stürmischer See im jetzigen Moment hält. Durch unsere Achtsamkeit und die Verbindung mit unserem Atem erlangen wir ein neues Bewusstsein für unseren Körper und unseren Verstand.

Unser Körper und unser Verstand werden uns während der Meditation immer wieder von unserem Atem ablenken, doch wir akzeptieren diese Trennung, verurteilen sie nicht, und bringen unseren Fokus immer wieder zurück zu unserer Atmung.


Atmung ist die Brücke, die das Leben mit dem Bewusstsein verbindet,

welche deinen Körper mit deinen Gedanken verbindet.

~ Thích Nhất Hạnh


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Trataka und Sound Meditation

Trataka (Sanskrit) ist sowohl eine Meditationstechnik als auch eine Reinigungs- und Stärkungsübung für unsere Augen. Durch das beständige Fokussieren eines Objektes erhöhen wir unsere Konzentrationsfähigkeit und unser Stresslevel sinkt deutlich.

Das kontinuierliche Starren auf ein Objekt unserer Wahl bringt uns sanft in einen meditativen Zustand. Dabei kann es sich um ein beliebiges visuelles Objekt handeln wie z.B. eine Kerze, ein Baum, das Meer oder der Mond. In diesem Prozess erfahren wir das beobachtende Objekt als etwas, das nicht getrennt von uns ist. Der Beobachter und das Beobachtete verschmelzen. In diesem Zusammenhang wird oft von der Auflösung der dualistischen Realitätswahrnehmung gesprochen – Wir sind Alle Eins.

Auf gleiche Art und Weise erreicht uns die Sound Meditation, nur dass bei dieser unser Hörorgan voll und ganz auf ein Objekt gerichtet ist. Dieses Objekt der Beobachtung kann z.B. der Klang von speziellen Klangschalen oder schamanischen Trommeln sein. Wir werden Eins mit diesen Klängen und lassen uns in einen meditativen Zustand geleiten.

Geh-Meditation

Wem das lange Sitzen nicht so leicht fällt, für den ist die Geh-Meditation eine gute Einstiegsmethode. Bei dieser wird unsere ganze Aufmerksamkeit auf das Gehen und Atmen gelenkt. Hierbei ist es entscheidend Achtsamkeit zu üben und jeden Schritt bewusst zu erleben. Der Gang und die Atmung sind dabei ganz natürlich.

Die Geh-Meditation kann spielend in unseren Alltag eingebaut werden. Jeder Gang, ob kurz oder lang, wird zur Meditation. Er wird zu einem Spaziergang bei dem alle Gedanken über Geschehenes und Sorgen über Zukünftiges keinen Zweck erfüllen. Es geht nur ums Gehen, und nichts Anderes. Wir trainieren unseren Verstand das Leben bewusster wahrzunehmen, das Leben zu Erleben, denn auch im Leben geht es ums „leben!“ und nicht ums Sorgen.


„Wenn du im Bewusstsein wächst, wirst du in Liebe wachsen.“

~ Osho


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Gebet oder Mantra-Meditation

Ob Vaterunser, Dhikr, Schma Jisrael, Gayatri oder OM Mantra, alle haben eins gemeinsam: Das wiederholte Aufsagen von Wörtern oder Sätzen mit tiefen und heiligen Bedeutungen. Durch diese wiederholende Affirmation bitten wir nicht um Erlösung oder um Gnade, wir verinnerlichen vielmehr das Göttliche und Übersinnliche.

Bei der Wahl des Textes ist es egal welcher Glaubensrichtung oder Religion man angehört. Genau so gut können wir auch unser ganz eigenes Motivations-Mantra singen oder aufsagen. Entscheidend ist unser Verhältnis zu den Texten. Diese sollten uns fröhlich stimmen und in uns das Gefühl der Liebe und Dankbarkeit hervorrufen.

Durch bewusstes Aufsagen von Gebeten und Mantren schwingen diese Vibrationen tief in uns und werden für uns ein starker Begleiter. Wie eine Hintergrundmelodie der Liebe, ein Ohrwurm der Dankbarkeit, welcher unser Unterbewusstsein neu programmiert.

Entdecke dein ganz persönliches Mantra in unserem Retreat.


„So wie Musik den Zauber hat, ein wildes Tier zu beruhigen, so beruhigt der spirituelle Klang des Mantras den ruhelosen Geist.“

~ Unbekannt


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Die moderne Wissenschaft wirft ein Licht auf Meditation.
 

In den letzten Jahrzehnten wurden unzählige Untersuchungen zum Thema Meditation durchgeführt. Gegenstand der Untersuchungen war zum Beispiel die Auswirkung von Meditation auf Angstzustände und Panik. So konnte bereits eine Studie aus den 90er Jahren nachweisen, dass Meditation alle Symptome von Angst und Panikzuständen deutlich verringert. Hier geht’s zur Studie.

Eine weitere Studie aus den 90er Jahren konnte den Zusammenhang zwischen unserem täglichen Grübeln und daraus resultierenden negativen Gedanken herstellen. Hierbei untersuchte man Personen, die unter jahrelangen Depressionen litten. Bereits nach acht Wochen Meditation verringerte sich das tägliche Grübeln und damit auch Folgeerscheinungen wie Depressionen, Angstzustände oder das Gefühl „nicht gut genug“ zu sein maßgeblich.

Auch neuste Studien aus dem Jahr 2017 zeigen auf, dass sich unsere Bio-Chemie bei täglich nur 5 Minuten Meditation deutlich zum Positiven ändert. Entzündungsfördernde Hormone werden in Stresssituationen immer geringer ausgeschüttet. Wir bauen uns suzusagen eine Schutzmauer der Achtsamkeit. Stress und folglich Angst und Depressionen haben keinen Einfluss mehr auf uns. Unsere Stress-Resilienz und unser allgemeines Wohlbefinden steigen von Meditation zu Meditation.


„Meditation ist vielleicht die einzige Alchemie, die einen Bettler

in einen Kaiser verwandeln kann.“

~ Bhagwan Shree Rajneesh


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Darüber hinaus hilft uns die Meditation unsere Schmerztoleranz zu steigern. Wie eine Studie aus dem Jahr 2016 untersuchte, ist es unsere mentale Interpretation des physischen Schmerzes, welche unser Schmerzempfinden maßgeblich beeinflusst. Mit Meditation lernen wir Schmerzen in den verschiedenen Dimensionen besser kennen. Der Schmerz wird zwar nicht geringer, aber wir werden viel stärker!

Nicht nur dass wir physisch und mental stärker werden, unser Gehirn entwickelt sich zudem weiter. Andere Studien zeigen positive Veränderungen in unserer Konzentrationsfähigkeit und eine Steigerung unserer Kreativität. Mit der passenden Meditationstechnik öffnen sich die Türen zu dem enormen Potential unseres Körpers, unseres Verstandes und unseres Geistes.

Die Entscheidung diese Tür zu durchqueren liegt nur bei dir! Du kannst jederzeit anfangen. Es ist nie zu spät. Wir begleiten dich gerne auf diese Reise.